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Unsere Schule

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Aufnahmeprüfungen Gymnasien Kanton ZürichNach oben

Die Aufnahme an einem Gymnasium bzw. einer Mittelschule im Kanton Zürich erfolgt durch die bestandene Aufnahmeprüfung am entsprechenden Gymnasium / Mittelschule.

Zur Online-Anmeldung

BegabtenförderungNach oben

Die Begabtenförderung richtet sich an hochbegabte und hochleistende Schüler/innen. Für die Zuweisung zu diesem Angebot ist ein Standortgespräch erforderlich. Eine schulpsychologische Beurteilung braucht es nur bei offenen Fragen oder bei Uneinigkeit.

Kontakt: Ursula Girschweiler

Berufs-/ BetriebspraktikumNach oben

Jugendliche, die für eine Berufslehre oder Anlehre an ihrem Potenzial noch arbeiten müssen, können in einem besonderen Angebot unserer Schule, dem erweiterten Berufspraktikum, die Anforderungen und den Rhythmus der Arbeitswelt kennen lernen. Sie verbessern dadurch ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Schüler/innen der letzten Sekundarstufenklasse, welche nur noch bedingt gefördert werden können, erhalten durch praktische Tätigkeiten in der Welt der Erwachsenen einen Motivationsschub für die Berufswahl, für die Lehrstellensuche sowie für die restliche Ausbildungszeit. Nach einer Einführungszeit im Betrieb arbeiten die Schüler/innen danach teilweise im Betrieb sowie besuchen in der restlichen Zeit die Schule.

Seit August 2016 läuft LIFT an der Sekundarschule als Pilotprojekt; (LiFT = Leistungsfähigkeit durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit)
Details siehe unter www.jugendprojekt-lift. Die Anmeldung erfolgt in Absprahce mit der Klassenlehrperson und der Projektleitung, Frau Marianna Gattella, Co-Schulleiterin Schülerbelange.

Berufsvorbereitungsjahr / 12. SchuljahrNach oben

a) 12. Schuljahr an der Sekundarstufe Richterswil-Samstagern

Motivierte und leistungsfähige Schüler/innen der dritten Klasse der Abteilung B haben die Möglichkeit, bei sehr guter Qualifikation ein freiwilliges zusätzliches Schuljahr in der Sekundarstufe Abt. A (resp. sinngemäss auch Sek. C-Schüler/innen in der Abt. B) zu besuchen. Voraussetzungen für eine Aufnahme sind eine positive Gesamtbeurteilung durch die Klassenlehrperson, eine überdurchschnittliche Leistungsmotivation und die Bereitschaft, fehlenden Lernstoff nachzuholen. Über die genauen Bedingungen und Fristen für einen Wechsel orientieren die Klassenlehrer/innen.


b) 12. Schuljahr an der Berufswahlschule Bezirk Horgen (Berufsvorbereitungsjahr)

Schülerinnen und Schülern, die in ihrer Berufswahl noch unentschlossen sind, steht auch der Besuch eines 12. Schuljahres an der Berufswahlschule des Bezirks Horgen in Oberrieden als offiziellem Anbieter unserer Schule offen. Die verschiedenen Klassen sind als besondere Jahreskurse konzipiert und schaffen günstige Voraussetzungen für eine geeignete Ausbildung. Über die verschiedenen Angebote informiert die Broschüre der Berufswahlschule Bezirk Horgen. Das Schulgeld übernimmt die Schule; der Elternbeitrag beträgt für das Berufsvorbereitungsjahr Fr. 2'500.00 und Fr. 500.00 für das Berufseinstiegsjahr.
Nähere Informationen erteilt die Schulleitung Boden.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Kinder, deren Deutschkenntnisse zu gering sind, um ihrem Potenzial entsprechend am Unterricht teilzunehmen, erhalten im Kindergarten integrativen Deutschunterricht. Auf der Primar- und Sekundarstufe wird unterteilt zwischen Anfangsunterricht und Aufbauunterricht. Im Anfangsunterricht erhalten neu zugezogene Schüler/innen intensive Deutschförderung. Der Aufbauunterricht ist die Fortsetzung der Kindergartenförderung und des Anfangsunterrichts.

Kontakt: Ursula Girschweiler

Dispensation vom Schulunterricht (ausserhalb der Jokertage)Nach oben

Für eine voraussehbare Schulabsenz (mit Ausnahme der Jokertage) ist rechtzeitig ein Dispensations-Gesuch vom Schulunterricht einzureichen. Das Gesuch ist schriftlich und frühzeitig an die entsprechende Schulleitung zu richten.

Lehrpersonen sind berechtigt, bei Vorliegen wichtiger Gründe Urlaub bis höchstens zwei Tage zu gewähren. Für einen längeren Urlaub sind die Schulleitungen zuständig (Einreichung schriftliches, begründetes Gesuch an die Schulleitung).

Das Gesetz verpflichtet die Schulleitungen und Lehrpersonen, bei der Bewilligung von Urlauben Zurückhaltung zu üben. Mit Rücksicht auf die Glaubens- und Gewissensfreiheit werden Schüler/innen auf Verlangen der Eltern an bestimmten religiösen Feiertagen dispensiert.

ElternmitwirkungNach oben

Die institutionalisierte Elternmitwirkung aufgrund des kantonalen Volksschulgesetzes wurde an unserer Schule eingeführt. Nähere Informationen über die Elternmitwirkung finden sich auf der Homepage der Schule unter Infos / Downloads / Elternmitwirkung allgemein resp. bei den einzelnen Schuleinheiten. Gerne geben auch die Präsidentinnen und Präsidenten der jeweiligen Elterngremien nähere Auskünfte.

Ferienheim MistlibühlNach oben

Ferienhaus für wochen- / tageweise Belegung Tel. 044 788 11 64

Das schuleigene Ferienheim mit 65 Schlafstellen, das vorzugsweise für Klassen- und Ferienlager genutzt wird, liegt oberhalb des Dorfes Hütten ZH (916 M.ü.M.) auf den
Höhen des Richterswiler Berges sowie am Nordhang der „Hohen Rhone“.

In den übrigen Zeiten (auch über das Wochenende) kann das Ferienheim von Privatpersonen und Firmen gemietet werden. Das Ferienhaus ist von April bis Oktober offen.

Anfragen über die Vermietung können an Natascha Mentil (Schulverwaltung) gerichtet werden:
natascha.mentil@richterswil.ch Tel. 043 888 20 36

Kontakt: Natascha Mentil

Ferienpass Gemeinde RichterswilNach oben

Die Kommission Jugend der Gemeinde Richterswil organisiert in Zusammenarbeit mit der Jugendkoordination der Gemeinde sowie mit der Schule für die 3. und 4. Sommerferienwochen ein abwechslungsreiches Angebot für den Ferienpass. Entsprechende Anmeldeformulare werden durch die Lehrpersonen verteilt. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler je nach Angebot, frühestens ab der dritten Primarklasse.

Fotografieren / Recht am eigenen Bild / PersönlichkeitsschutzNach oben

Die Schule berichtet regelmässig über besondere schulische Ereignisse. Bilder, Film und Tonaufnahmen von Schüler/innen können während des Unterrichts bzw. an Schulanlässen erstellt und im Interesse der Schule veröffentlicht werden. Es kann dabei nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Kinder erkennbar sind. Die Namen der Kinder sind nicht ersichtlich. Dafür haben Sie als Eltern die Möglichkeit, beim Eintritt in den Kindergarten und beim Übertritt in die 1. bzw. in die 4. Primarklasse sowie beim Übertritt in die 1. Sekundarschulklasse ihre Einwilligung mittels Informations- und Datenschutzblatt zu erteilen.
Gemäss Datenschutzbestimmungen weisen wir Sie darauf hin, dass Mitschüler/innen, Lehrpersonen oder weitere betroffene Personen - wenn möglich - nur mit Einwilligung fotografiert werden dürfen. Dafür erteilen Sie bei jedem Wechsel der Schulstufe die grundsätzliche Einwilligung. Wir danken für Ihr Verständnis.

Kontakt: Priska Treier

Hallenbad im Schulhaus Feld 1Nach oben

(Für die Öffentlichkeit offen während den nachstehenden Zeiten; während den offiziellen Schulferien bleibt das Hallenbad geschlossen)

Mittwoch 14.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch 18.30 - 21.00 Uhr
Freitag 18.30 - 21.00 Uhr
Samstag 14.00 - 17.00 Uhr

Hausaufgaben / AufgabenstundenNach oben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Das Kind soll sich daran gewöhnen, regelmässig selbstständig zu arbeiten und dabei lernen, seine Zeit einzuteilen.
Die Aufgabenstellung soll klar und ohne fremde Hilfe lösbar sein. Wenden Sie sich bei Problemen im Zusammenhang mit Hausaufgaben an die Lehrperson Ihres Kindes.

In allen Schuleinheiten werden betreute Aufgabenstunden für die Primarschüler/innen angeboten. Nähere Informationen dazu erfolgen durch die Klassenlehrpersonen.

Integrative Förderung (IF)Nach oben

In jeder Klasse der Kindergarten-, Primar- und Sekundarstufe ist ein Schulischer Heilpädagoge/eine Schulische Heilpädagogin Unterricht beteiligt. Die IF-Ressourcen werden durch die Schulleitung auf die Unterrichtsteams einer Schuleinheit verteilt und gemäss den aktuellen Bedürfnissen in den verschiedenen Klassen in unterschiedlicher Form eingesetzt.

Kontakt: Ursula Girschweiler

JokertageNach oben

Die Schülerinnen und Schüler können dem Unterricht während zweier Tage pro Schuljahr ohne Vorliegen von Dispensationsgründen fernbleiben. Nähere Ausführungsbestimmungen zu den Jokertagen finden sich auf der Website der Schule (unter Infos / Downloads / Jokertage).

Kindergarten: Allgemeine InformationNach oben

Das kantonale Volksschulgesetz legt fest, dass der Kindergartenbesuch obligatorisch ist. Es gehört zu den Aufgaben des Kindergartens, die Lernbereitschaft der Kinder spielerisch zu fördern und die Entwicklung von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Begabungen zu unterstützen. Die Kinder lernen dabei auch, sich in Gruppen zurecht zu finden.

Es ist eine Freude, sich mit Kindern im Kindergarten-Alter zu beschäftigen, gleicht doch ihre Aufnahmefähigkeit derjenigen eines Schwammes. Es bedarf Zeit und Geduld, um den grossen Aufgabenkreis gemäss kantonalem Lehrplan in zwei Jahren zu bewältigen. Gemeinsam wollen wir aufbauen, Stein um Stein, um den Kindern einen guten Start in die nächste Stufe zu ermöglichen!

Kontakt: Priska Treier

Kindergarten: Aufnahme / EinschulungNach oben

Bis zum Schuljahr 2019/2020  wird der Aufnahmestichtag pro Jahr jeweils um einen halben Monat zurückverschoben. Kinder, die bis zum 15. Juni 2012  das vierte Altersjahr vollendet haben, werden nach den Sommerferien 2016 in den Kindergarten eintreten. Künftig gilt dann als Stichtag: Sj. 2017/18: 30. Juni / Sj. 2018/19: 15. Juli / Sj. 2019/20: 31. Juli, danach gibt es keine vorzeitigen Einschulungen mehr.

Ein entsprechendes Anmeldeformular wird den Eltern zugestellt. Ein vorzeitiger Eintritt in die Kindergartenstufe auf Beginn des nächsten Schuljahres kann bewilligt werden, wenn das Kind bis zum 31. Juli das vierte Altersjahr vollendet hat. Ein Gesuch um vorzeitige Aufnahme ist bis Mitte März an die Schulverwaltung einzureichen. Die Prüfung des Gesuches erfolgt durch eine/n Heilpädagogin/en und eine erfahrene Kindergärtnerinund wird dann vom zuständigen Ressort der Schulpflege behandelt.

Kontakt: Priska Treier

Kindergarten: Rückstellung der EinschulungNach oben

Für eine Rückstellung vom ordentlichen Eintritt in den Kindergarten um ein Jahr ist ebenfalls ein Gesuch bis Mitte März an die Schulverwaltung einzureichen (es ist ein ärztliches Zeugnis beizulegen). Einer Rückstellung kann entsprochen werden, wenn den im Kindergarten zu erwartenden Schwierigkeiten nicht mit sonderpädagogischen Massnahmen begegnet werden kann. Der Entscheid über eine Rückstellung erfolgt durch das zuständige Ressort der Schulpflege. Die Schule behält sich vor, beim Schularzt eine Zweitmeinung einzuholen.

Kontakt: Priska Treier

Kindergarten: SchulbesuchstageNach oben

Die Schulbesuchstage in den Kindergärten finden an den gleichen Tagen wie an der Primarstufe statt. Im Interesse eines möglichst geordneten Schulbetriebes wird darum ersucht, keine Kleinkinder an die öffentlichen Schulbesuchstage mitzunehmen. Zu diesem Zweck werden während den Unterrichtszeiten in gewissen Schuleinheiten entsprechende Betreuungsangebote eingerichtet, worüber die Eltern von den Schulleitungen informiert werden.

Kontakt: Priska Treier

Kindergarten: Weitere Dienstleistungen und AngeboteNach oben

Die Kinder profitieren bereits im Kindergarten von verschiedenen Dienstleistungen, wie zum Beispiel vom schulärztlichen und schulzahnärztlichen Dienst sowie von der Verkehrserziehung, welche im Kindergarten von der Gemeindepolizei Richterswil durchgeführt wird. Die Gemeindepolizei steht Ihnen auch für weitere Informationen und Ratschläge (z.B. Schulwegsicherheit) gerne zur Verfügung.

Im weitern steht für die Kindergartenkinder je nach Bedarf das sonderpädagogische Angebot der Schule zur Verfügung.

Kontakt: Priska Treier

KindergartenzeitenNach oben

Vormittag
Unterrichtszeit 08.20 - 11.50 Uhr

Nachmittag
Unterrichtszeit 13.50 - 15.30 Uhr


Stundenplan Vormittag (Montag - Freitag):
In der Regel besuchen alle Kinder gemeinsam den Unterricht, sofern die Klassengrösse dies erlaubt.

Stundenplan Nachmittag (Dienstag + Donnerstag):
Gilt nur für die Kinder des 2. Kindergartenjahres.

Kontakt: Priska Treier

KindergartenzuteilungNach oben

Aufgrund der eingeschriebenen Kinder aus den einzelnen Quartieren legt die Schule jedes Jahr die Einzugsgebiete für die Kindergärten neu fest. Die Zuteilungsgrenzen können dabei von Jahr zu Jahr variieren.

Kontakt: Priska Treier

Kontakt Eltern - Lehrpersonen - Schulleitung - SchulpflegeNach oben

Eine gute Beziehung zwischen den Eltern und der Lehrperson ist eine wichtige Voraussetzung, damit eventuelle Missverständnisse und Spannungen verhindert oder Schwierigkeiten frühzeitig miteinander angegangen werden. Wird im Gespräch kein Konsens erreicht, kann als nächster Schritt die Schulleitung konsultiert werden (informieren Sie bitte die Lehrperson über einen solchen Schritt).

Neben dem Einzelgespräch und den offiziellen Schulbesuchstagen steht es den Lehrpersonen offen, zusätzliche Eltern-Kontakte zu schaffen. Wir empfehlen Ihnen als Eltern, den Kontakt zur Klassenlehrperson auch von Ihrer Seite zu pflegen.

Eltern und Lehrpersonen sind verpflichtet, innerhalb nützlicher Frist und in angemessenem Umfang für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen. Dieses Gespräch soll dem Wohl des Kindes dienen. Falls dies nicht geschieht, haben die Eltern und Lehrpersonen das Recht, sich an die Schulleitung zu wenden. Diese ordnet dann ein Gespräch mit den Eltern und der Lehrperson an.

Wenn auch dieses Gespräch nicht zu einem Konsens führt, steht der Beizug des zugeteilten Schulpflege-Mitgliedes offen.

Warum Regeln? Die Schulpflege ist sich bewusst, dass zu einem Konflikt naturgemäss auch Emotionen gehören. Trotzdem braucht es für sachliche und faire Lösungsfindungen klare „Spielregeln“, welche von allen Beteiligten beachtet und eingehalten werden müssen. Anonyme Schreiben werden aus diesem Grund von der Schulpflege nicht zur Kenntnis genommen.

KopfläuseNach oben

An der Schule Richterswil-Samstagern führen geschulte Fachpersonen für Kopfläuse bei Bedarf Lauskontrollen in den betroffenen Klassen durch. Die Eltern dieser Klassen werden durch die Schulleitung über den Lausbefall resp. die Behandlung informiert.
Sie helfen uns, wenn Sie einen möglichen Lausbefall der Schule melden.

Berri Susanne, Aubrigstrasse 23, 8833 Samstagern
E-Mail: s.berri@bluewin.ch

Kontakt: Susanne Berri

Kunst- und SportschuleNach oben

Die Schule Richterswil-Samstagern übernimmt das Schulgeld für die Kunst- und Sportschule (K&S) Zürich sowie für übrige K&S-Schulen, sofern ein entsprechendes Angebot an der K&S Zürich fehlt. Die Eltern haben der Schulverwaltung ein Gesuch um Kostenbeteiligung mit den notwendigen Unterlagen einzureichen.
Analog der Regelung für ein 12. Schuljahr im Rahmen eines Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) an der Berufswahlschule wird ein 12. Schuljahr an einer geeigneten Kunst- & Sportschule mitfinanziert. Wie beim BVJ wird ebenfalls ein Elternbeitrag von Fr. 2‘500.00 verrechnet. Die Rechnungsstellung an die Eltern erfolgt durch die Schul- bzw. Finanzverwaltung Richterswil.

LehrstellenNach oben

Lehre auf der Gemeinde Richterswil
Auf der Gemeinde Richterswil und ihren Aussenstellen können viele verschiedene Berufe erlernt werden.
Mach dir selbst ein Bild und klicke dich durch die verschiedenen Lehrberufe.
Hier gelangst du auf die entsprechende Homepage der Gemeinde Richterswil.

Lehrstellennachweis - Lena
Der Lehrstellennachweis LENA zeigt dir für jeden Beruf, welche offenen Lehrstellen von den Betrieben für einen Kanton gemeldet sind.

LogopädieNach oben

Die logopädische Therapie richtet sich an Schüler/innen, welche Auffälligkeiten und Abweichungen in ihrer Sprach- und Kommunikationsentwicklung aufweisen. Zur Prävention wird mit den Kindergartenklassen systematische Sprachförderung betrieben. Zur Früherkennung und Kontrolle werden im Kindergarten und in der Unterstufe logopädische Reihenuntersuchungen durchgeführt.

Kontakt: Ursula Girschweiler

MedienbildungNach oben

Der gewissenhafte und verantwortungsvolle Umgang mit neuen Medien stellt eine grosse Herausforderung für Kinder, Eltern und die Schule dar. In der Mittelstufe beginnen die Schüler/innen über verschiedene soziale Netzwerke zu kommunizieren. In der Sekundarschule sind die Selbstinszenierung auf Online-Plattformen aber auch Cybermobbing Themen, die unsere Jugendlichen beschäftigen.
Im Rahmen der Medienbildung arbeitet die Schule mit dem Verein „zischtig“und der Kantonspolizei zusammen. Auf der Website des Vereins www.zischtig.ch finden Eltern wie auch Schüler/innen, laufend aktualisierte Informationen zum Umgang mit den neuen Medien.

Musikschule Wädenswil-RichterswilNach oben

Einen frühen Einstieg in die Musik ermöglichen wir (Musikschule Wädenswil-Richterswil) schon Kleinkindern ab ca. 3 Jahren. In unserem Eltern/Kind-Musizieren können Eltern und Kinder gemeinsam die Welt der Töne und Rhythmen von Grund auf erfahren. Der Inhalt ist methodisch auf die allgemeine und die musikalische Entwicklung des Kleinkindes abgestimmt.
Ebenfalls mit der Musikausbildung beginnen kann man mit dem Musikkindergarten, welcher während des 1. und 2. Kindergartenjahres angeboten wird.
Die Musikalische Grundschule wird, eingebaut in die Blockzeiten der Primarschule, allen Kindern der ersten Klasse ermöglicht, ohne Kosten für die Eltern.

Den Übergang zum Instrumental- und Gesangsunterricht können unsere Gruppenkurse Ukulele/Singen, Perkussion, Wädi Voices 1, Wädi Voices 2, Schulblockflötenkurse und Blockflötenspiel in Kleingruppen vorbereiten. Ein Instrument kann selbstverständlich auch ohne den Besuch dieser Gruppenkurse erlernt werden, vorausgesetzt sind entsprechende Motivation und die jeweils notwendigen körperlichen Voraussetzungen. Anfängerkurse in Gruppen sind auch bei verschiedenen anderen Instrumenten möglich, sofern genügend Interessentinnen und Interessenten vorhanden sind.

Unsere zwei Musikschulbands und unser Streichorchester stehen allen Schülerinnen und Schülern unentgeltlich offen. Gemeinsames Musizieren fördert die Motivation und die Lernfortschritte.

Selbstverständlich erteilen wir auch Erwachsenenunterricht. Seniorinnen und Senioren sind ebenfalls angesprochen und herzlich willkommen.

Primarstufe: BlockzeitenNach oben

Auf allen Schulstufen bestehen vierstündige Blockzeiten an allen Vormittagen, wobei der Unterricht aus schulorganisatorischen Gründen erst um 08.20 Uhr beginnt. Für Randstunden ohne ordentlichen Schulunterricht bietet die Schule sogenannte Betreuungsstunden in den Primarschulhäusern an. Die Eltern können ihre Kinder für die Betreuung anmelden, die Anmeldeformulare werden den Eltern rechtzeitig abgegeben (eine Anmeldung ist grundsätzlich für das ganze Schuljahr verbindlich).

Primarstufe: KlassenzuteilungNach oben

Aufgrund der Schülerzahlen werden die Einzugsgebiete für die Primarschulhäuser jedes Jahr neu festgesetzt. Werden in einem Schulhaus Klassen parallel geführt, werden die Kinder durch die Schulleitungen, in Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen in die Klassen eingeteilt. Es wird dabei auf eine gleichmässige Verteilung der Geschlechter, der Kinder mit Deutsch als Zweitsprache sowie derjenigen aus anderen Kultur- und Sprachkreisen geachtet.

Ausgewogene Klassen erfordern gelegentlich auch Kompromisse und das Verständnis der Eltern für schulhausübergreifende Regelungen. Begründete Zuteilungsgesuche der Eltern sind schriftlich bis zum 30. April an die Schulverwaltung Richterswil zu richten. Über die Grundsätze zur Klassenzuteilung werden die Eltern an einem Informations-Anlass der Schule spezifisch orientiert. Der Entscheid über Eltern-Zuteilungsgesuche erfolgt aufgrund von einheitlichen Kriterien, welche durch die Schulpflege festgesetzt werden (nähere Auskünfte erteilen die Schulverwaltung oder die Schulleitungen).

Primarstufe: SchulbesuchstageNach oben

In den Primarschulhäusern finden für Eltern und Erziehungsberechtigte zwischen den Sport- und Frühlingsferien an zwei aufeinanderfolgenden Schultagen (alternierend Montag und Dienstag in ungeraden Jahren resp. Donnerstag und Freitag in geraden Jahren) öffentliche Schulbesuchstage statt. Im Interesse eines möglichst geordneten Schulbetriebes wird darum ersucht, keine Kleinkinder an die öffentlichen Schulbesuchstage mitzunehmen. In gewissen Schulhäusern wird deshalb während den Unterrichtszeiten ein Betreuungsangebot eingerichtet, worüber die Eltern von den Schulleitungen informiert werden.

PromotionenNach oben

Wenn Kinder das Jahreslernziel nicht erreichen oder eine Klassenwiederholung aus andern Gründen sinnvoll erscheint, stellt die Klassenlehrperson nach Anhören der Eltern (in einem schulischen Standortgespräch) einen Antrag auf Nicht-Promotion. Die Entscheidung darüber liegt bei der Schulleitung. Es gilt auch hier grundsätzlich das Konsensverfahren resp. der Ablauf bei Uneinigkeit (siehe auch „Übertritt in die Primarstufe“). Im Mittelpunkt des Promotionsentscheides sollte immer die Frage stehen: Was dient dem Kind am besten? Als Entscheidungsgrundlagen können dabei schulpsychologische Abklärungen und Berichte dienen.

Neben der leistungsmässigen Beurteilung spielen auch andere Kriterien, wie die Sozial- und Selbstkompetenz mit. In begründeten Ausnahmefällen ist eine provisorische Beförderung möglich (mit einer Bewährungszeit von acht Schulwochen nach dem Schuljahresbeginn).

Dem Ersuchen der Eltern für eine freiwillige Klassenrepetition kann bei Vorliegen besonderer Umstände entsprochen werden. Die 6. Klasse kann nur in Ausnahmefällen (z.B. bei längeren Abwesenheiten infolge Krankheit oder Unfall) repetiert werden.

Besonders begabte Schulkinder, die in ihrer Klasse deutlich unterfordert sind, haben die Möglichkeit, ein Schuljahr zu überspringen. Das Überspringen unterer Klassen ist dabei vorzuziehen.

PsychomotorikNach oben

Die psychomotorische Therapie richtet sich an Schüler/innen, welche Auffälligkeiten und Abweichungen in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten aufweisen (Koordination, Grob-, Fein- und Grafomotorik). In den Kindergarten- und Unterstufenklassen wird präventive Bewegungsförderung durchgeführt.

Kontakt: Ursula Girschweiler

PsychotherapieNach oben

In der schulisch angezeigten Psychotherapie werden die Schüler/innen in der Bewältigung ihrer seelischen Probleme und Leiden sowie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung spezifisch unterstützt. Für die therapeutische Intervention ist eine schulpsychologische Abklärung erforderlich.

Kontakt: Ursula Girschweiler

SchulabsenzenNach oben

Die Eltern/Erziehungsberechtigten sind verantwortlich für den regelmässigen Schulbesuch ihres Kindes und haben jedes Fernbleiben vom Schulunterricht (gilt auch für freiwillige Unterrichtsstunden wie z.B. Musikstunden) gegenüber der Klassenlehrperson mündlich oder schriftlich zu begründen.

Im Krankheitsfall und bei weiteren unerwartet eintretenden Ereignissen, die den Besuch des Unterrichts verunmöglichen, muss die Lehrperson so bald wie möglich (vor Unterrichtsbeginn) mündlich oder schriftlich über das Fernbleiben mit der Angabe des Grundes informiert werden.

Denken Sie auch daran, wenn Ihr Kind einen Fachunterricht oder eine Therapie besucht, die entsprechende Fachlehrperson bzw. den/die Therapeuten/in ebenfalls zu informieren (gilt auch für Jokertage).

SchuleinstellungenNach oben

Die Kinder werden auf jeden Fall in der Schule unterrichtet bzw. betreut.

Schuleinstellungen, welche die ganze Schuleinheit betreffen, werden frühzeitig von den Schulleitungen angekündigt. Bitte daran denken, dass an Schuleinstellungen kein Unterricht stattfindet. Dies gilt auch für Therapien, die von der Schule angeboten werden. Die Unterrichtsstunden der Musikschule finden gemäss Stundenplan statt. Die Schule stellt während der Schuleinstellungen kein Betreuungsangebot zur Verfügung. 

Schulergänzende BetreuungNach oben

Mittagsbetreuung
Die Mittagsbetreuung ist ein schulergänzendes Angebot der Schule Richterswil-Samstagern. Die Mittagsbetreuung wird im Schulhaus Boden, Schulhaus Feld 1 und im Schulhaus Samstagern angeboten und steht allen Schulkindern der Schule Richterswil-Samstagern vom Kindergarten bis Ende der Sekundarstufe zur Verfügung.

Trägerschaft der schulergänzenden Betreuungsangebote ist die Schule Richterswil-Samstagern, vertreten durch die Schulpflege Richterswil. Die Mittagsbetreuung ist der zuständigen Stelle der Schule unterstellt. Mit der Führung der Mittagsbetreuung ist die jeweilige Betriebsleitung beauftragt.

Die Kinder können ihre Mittagspause in einem betreuten Umfeld verbringen. Die Mittagsbetreuung bietet den Schülern eine vollwertige warme Mittagsverpflegung an. Die Mahlzeiten werden durch einen Catering-Service geliefert.

In der Mittagsbetreuung sollen sich die Schüler wohl fühlen, sich erholen, sich unterhalten und soziale Kontakte pflegen können.

Die Kinder haben mit dem Mittagsbetreuungspersonal kompetente und vertrauenswürdige Ansprechpartner, welche auch auf gesundheitsfördernde Aspekte, wie vollwertige Nahrung achten.

Schülerhorte
Die Schülerhorte sind ein schulergänzendes Angebot der Schule Richterswil-Samstagern. Die Schülerhorte befinden sich in den Schulhäusern Feld 2 und Samstagern sowie im Pavillon Mettlen und stehen allen Schulkindern der Schule Richterswil-Samstagern vom Kindergarten bis Ende Sekundarstufe zur Verfügung.

Trägerschaft der schulergänzenden Betreuungsangebote ist die Schule Richterswil-Samstagern, vertreten durch die Schulpflege Richterswil. Die Schülerhorte sind, gemäss Geschäftsordnung der Schulpflege, der zuständigen Stelle der Schule unterstellt. Mit der Führung der Horte ist die jeweilige Betriebsleitung beauftragt.

Die Schülerhorte bieten professionell geführte Betreuung ausserhalb der Schulzeit und teilweise in den Ferien an.

Kinder, die in der schulfreien Zeit nicht zu Hause betreut werden können, sollen nicht sich selbst überlassen sein und können im Schülerhort angemeldet werden. Im Auftrag der Eltern erfüllt das Personal Betreuungsarbeit und versteht seine Aufgabe als Ergänzung zum pädagogischen und erzieherischen Auftrag von Schule und Elternhaus.

Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt. Das Betreuungspersonal bietet Hilfe im Erwerb von sozialer Kompetenz und trägt dazu bei, individuelle Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen. Die kulturelle Vielfalt und die verschiedenen familiären Ausgangslagen fördern die Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Lebensgewohnheiten und Lebensumständen.

Kontakt: Bernadette Paul

Schulisches StandortgesprächNach oben

Ein schulisches Standortgespräch wird dann geführt, wenn die aktuelle Situation eines Schülers gemeinsam besprochen und eingeschätzt werden soll. Es ist vor allem dann angezeigt, wenn ein besonderes pädagogisches Bedürfnis des Kindes vermutet wird. Ziel ist es, gemeinsam angemessene Massnahmen für die gegenwärtige schulische Situation zu finden, welche dann am wirkungsvollsten sind, wenn sie von allen Beteiligten getragen werden. Im schulischen Standortgespräch bringen alle Teilnehmenden (Eltern, Lehrperson, ev. weitere Fachpersonen) ihre Beobachtungen und Sichtweisen ein. Auf dieser Grundlage werden dann Ziele formuliert und eventuell dafür notwendige Massnahmen beantragt. Wenn ein/e Schüler/in Unterstützungsmassnahmen erhält, so werden diese regelmässig an einem Schulischen Standortgespräch überprüft.

Kontakt: Ursula Girschweiler

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

Der Schulpsychologische Dienst unterstützt die Gemeinden bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen durch Diagnostik und Beratung. Eine SPD-Abklärung ist in folgenden Situationen erforderlich: offene Fragen, Uneinigkeit zwischen den Beteiligten, individuelle Lernziele in einem Fachbereich (verbunden mit Lernbericht im Zeugnis), Zuweisung zu einer Psychotherapie und Zuweisung zu einer Sonderschulung. Für die schriftliche Auftragserteilung braucht es zuerst ein schulisches Standortgespräch. Für eine Kurzberatung können sich Eltern oder Lehrpersonen direkt melden.

SchulsozialarbeitNach oben

Die Schulsozialarbeit unterstützt und fördert die Befähigung der Kinder und Jugendlichen, eine für sie zufriedenstellende Lebensgestaltung zu erreichen. Sie beugt mit gezielten Massnahmen sozialen Problemen im Schulalltag vor. Die Schulsozialarbeit ist ein niederschwelliges Angebot, das von allen Beteiligten des Schulumfelds in Anspruch genommen werden kann.

Breiten: Martin Gebauer, Tel. 079 937 98 76
Feld 1 und Feld 2: Caroline Item, Tel. 079 755 38 16 oder 043 888 20 54
Samstagern: Irène Ammann, Tel. 079 549 68 43
Sekundarstufe Boden: Ilona Piros, Tel. 079 544 80 93 oder 044 787 81 13

Schulsport / FreizeitangebotNach oben

Halbjährlich werden diverse Schulsportkurse und Freizeitangebote von Vereinen, externen Kursleiter/innen oder von Lehrpersonen angeboten. Den Schüler/innen wird dies zu gegebener Zeit mit einem Informationsflyer mitgeteilt. Zusätzlich erfolgt die Aufschaltung des Angebotes auf der Schul-Website. Der Schülerbeitrag pro Kurs wird individuell festgesetzt.

Die Organisation sowie die Aufsicht über das freiwillige Schulsportkurs obliegt der Leitung der Diensteinheit „Ausserschulisches“. Die Koordination erfolgt durch den/die von der Schulpflege gewählte/n Schulsportchef/in zusammen mit der Dienstleitung.

Kontakt: Rita Keller

SchulwegNach oben

Der Schulweg ist vor allem für die jüngeren Schülerinnen und Schüler besonders faszinierend und ein wichtiges Erfahrungsfeld. Darum ist es wichtig, dass die Kinder ihren Schulweg eigenständig unter die Füsse nehmen und nicht mit dem Auto in die Schule gefahren werden. Für die Kinder ist es wichtig, mit ihren Kameradinnen und Kameraden auf dem Schulweg zu plaudern, Erfahrungen und Entdeckungen zu machen. Verständlicherweise haben aber Eltern auch Angst vor den Gefahrenquellen unserer Zeit.

Wir empfehlen Ihnen, das selbstständige Begehen des Schulweges zusammen mit Ihrem Kind zu besprechen und schrittweise vorzubereiten. Bei Bedarf steht Ihnen für Ratschläge auch die Gemeindepolizei Richterswil zur Verfügung. Wie überall ist es aber auch gerade im Strassenverkehr sehr wichtig, dass Sie als Eltern den Kindern ein gutes Vorbild sind.

SchulwegsicherungNach oben

Die Belange der Schulwegsicherung werden durch die Sicherheitskommission der Gemeinde Richterswil wahrgenommen. Die Interessen der Schule für diese Fragen vertritt in dieser Kommission der Gemeinde Richterswil ein/e Delegierte/r der Schulpflege (aus dem Ressort ‚Finanzen/Infrastruktur‘).Die Eltern werden an einem speziellen Informationsanlass über Belange der Schulwegsicherheit und über die Veloprüfung in den 6. Klassen orientiert.

SchulzahnprophylaxeNach oben

Die Schulklassen werden auf allen Stufen regelmässig von Schulzahnprophylaxe-Instruktorinnen besucht.

Petech Petra, Bärenweidstrasse 1, 8833 Samstagern, Tel. 044 786 16 90
(Schule Dorf + Feld 2 inkl. zugeteilte Kindergärten)

Guggisberg-Gantner Jessica, Beichlenstrasse 9, 8833 Samstagern, Tel. 079 830 34 08
(Schulen Samstagern + Feld 1 inkl. zugeteilte Kindergärten; Sek. Boden)

Schulzahnärztlicher Dienst (Schulzahnpflege)Nach oben

Dr. med. dent. Ueli Kalt, Zugerstrasse 3, 8805 Richterswil, Tel. 044 784 61 50
Dr. med. dent. Tibor Pasqualetti, Seestrasse 13, 8805 Richterswil, Tel. 044 784 87 87
Dr. med. dent. Gisela Stutz, Schwyzerstr. 5b, 8805 Richterswil, Tel. 044 784 01 51

Die Kinder werden ab dem 1. Kindergartenjahr von ortsansässigen Zahnärztinnen bzw. Zahnärzten untersucht. Die Kosten für den schulzahnärztlichen Untersuch werden von der Schule übernommen. Sie beteiligt sich auch an den Behandlungskosten gemäss einem von der Schulpflege beschlossenen, einkommensabhängigen Tarif.

Kontakt: Bernadette Paul

Schulärztlicher DienstNach oben

Primarstufe
Dr. med. Patrik Schimert / Dr. med. Ulrike Kramer, Dorfstrasse 32, 8805 Richterswil,
Tel. 044 784 77 77

Sekundarstufe
Dr. med. Beatrice Wirtner, Seestrasse 11, 8805 Richterswil, Tel. 044 784 00 57

Die gesetzlich vorgeschriebenen ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen erfolgen durch die Eltern beim Kinder- bzw. Hausarzt oder beim Schularzt (auf Aufforderung der Schulverwaltung im ersten Kindergartenjahr, im fünften Primarschuljahr und im zweiten Sekundarstufenjahr). Die Sekundarschüler/innen werden vorgängig vom Schularzt der Sekundarschule über den Ablauf und den Inhalt des Untersuchs anhand eines Gesprächsleitfadens orientiert. Die Mitteilung über den stattgefundenen Untersuch erfolgt an die Schulverwaltung, welche die Kontrolle darüber ausübt.

Im ersten Kindergartenjahr werden zudem Reihenuntersuchungen beim Augenarzt durchgeführt. Allfällige Beobachtungen werden vom Arzt mit den Eltern besprochen.

Kontakt: Bernadette Paul

Sekundarstufe: FörderunterrichtNach oben

Vor und nach einem Wechsel in eine höhere Abteilung haben Sekundarschüler/innen die Möglichkeit, einen Förderunterricht zu besuchen. Voraussetzung für Förderunterricht vor dem Wechsel in eine höhere Abteilung ist eine befürwortende Stellungnahme der Klassenlehrperson. Der Förderunterricht findet in der Regel in Gruppen statt und dauert ein bis höchstens zwei Trimester. Die maximal zwei Wochenlektionen Förderunterricht müssen aus organisatorischen Gründen häufig ausserhalb der ordentlichen Schulzeit angesetzt werden. Schüler/innen, die zumutbaren Einsatz vermissen lassen oder den Unterricht stören, werden im Interesse der übrigen Schüler/innen von den Förderlektionen weggewiesen. Die Leistungen im Förderunterricht werden in der Gesamtbeurteilung mitberücksichtigt.

Sekundarstufe: OrganisationNach oben

Im Schulhaus Boden besuchen zurzeit rund 300 Schülerinnen und Schüler die Sekundarstufe in den Abteilungen A, B oder C. Ein wichtiges Ziel aller drei Abteilungen ist die optimale Vorbereitung auf eine Berufslehre oder weiterführende Schulen. Sehr gute Schüler/innen haben die Möglichkeit, sich nach der zweiten oder dritten Klasse für die Eintrittsprüfung einer Mittelschule anzumelden.

Für Rand- und Zwischenstunden werden durch die Schule sogenannte Betreuungsstunden angeboten. Die Eltern erhalten die Anmeldeformulare direkt von den Lehrpersonen oder von der Schulverwaltung (die Anmeldung für eine Betreuung ist für das ganze Schuljahr verbindlich).

Sekundarstufe: Pflicht- und WahlfächerNach oben

In den 3. Sekundarklassen gliedert sich der Unterricht in einen Pflicht- und in einen Wahlpflichtbereich. Die Schüler/innen wählen im Wahlpflichtbereich aufgrund einer Standortbestimmung in der 2. Sekundarklasse aus drei Profilen (Dienstleistung, Technik, Handwerk) dasjenige aus, das für die Anschlusslösung am Ende der Volksschulzeit am besten passt.

Sekundarstufe: SchulbesuchstageNach oben

An der Sekundarstufe finden für Eltern und Erziehungsberechtigte an zwei Vormittagen öffentliche Schulbesuchstage statt. Im Interesse eines möglichst geordneten Schulbetriebes wird darum ersucht, keine Kleinkinder an die öffentlichen Schulbesuchstage mitzunehmen.

Sekundarstufe: Wechsel der Abteilung (Umstufung)Nach oben

Die Abteilung kann auch während des Schuljahres ohne zeitlichen Verlust gewechselt werden, falls eine entsprechende Gesamtbeurteilung vorliegt. Umstufungsmöglichkeiten bestehen für die 1. Sekundarklassen auf Ende November, Mitte April sowie auf Ende Schuljahr. In den übrigen Sekundarschulklassen kann ein Abteilungswechsel auf Ende Januar und auf Ende Schuljahr erfolgen.

Ein Abteilungswechsel ist angezeigt, wenn ein/e Schüler/in in einer anderen Abteilung besser gefördert werden kann. Es gelten die Kriterien der Gesamtbeurteilung der Klassenlehrperson. Voraussetzung für eine Umstufung ist ein Gesuch der Eltern oder/und ein Antrag der Klassenlehrperson.

Ski- und SommerlagerNach oben

Die Schule Richterswil-Samstagern organisiert Skilager für die Primar- sowie für die Sekundarstufe. Dazu wird im schuleigenen Ferienhaus Mistlibühl jeweils ein Sommerlager durchgeführt. Weitere Einzelheiten werden durch die Lehrpersonen mitgeteilt. Die Organisation und Aufsicht der Ski- und Sommerlager obliegt der Leitung der Diensteinheit „Ausserschulisches“ der Schule.

Kontakt: Rita Keller

Sonderpädagogisches Angebot: Allgemeine InformationNach oben

Die Regelschule ist der Ort für das gemeinsame Lernen. Obwohl sich alle Kinder hinsichtlich Entwicklungsstand, Lern- und Leistungsfähigkeit, sozialer und sprachlicher Herkunft und Verhalten unterscheiden, sollen sie gemeinsam und den individuellen Bedürfnissen entsprechend gefördert werden. Dieses Prinzip der integrativen Förderung wird im Volksschulgesetz beschrieben und gefordert. Die Schule Richterswil-Samstagern führt ihre Schulen bereits seit längerer Zeit integrativ.

Kontakt: Ursula Girschweiler

SonderschulungNach oben

Verstärkte sonderpädagogische Massnahmen werden als Sonderschulung bezeichnet und umfassen die Schulung in Tagessonderschulen und Heimsonderschulen sowie die in die Regelklasse integrierte Sonderschulung in Verantwortung der Regelschule (ISR) oder der Sonderschule (ISS). Für die Zuweisung zu einer Sonderschulung braucht es eine schulpsychologische Abklärung, einen Antrag der Fachstelle Sonderpädagogik der Schule (FSP) sowie einen Entscheid der Schulpflege.

Kontakt: Ursula Girschweiler

Tagesfamilienverein Richterswil-SamstagernNach oben

Die Betreuung im Tagesfamilienverein Richterswil-Samstagern bildet eine wichtige Ergänzung zu KITA, Hort und Mittagsbetreuung. Sie bietet eine flexible Kinderbetreuung an, je nach Bedarf auch über Nacht oder an Wochenenden. Je nach Wohnort der Tagesfamilie stehen Betreuungsplätze in der ganzen Gemeinde Richterswil und Samstagern zur Vefügung. Die Mindestbetreuungszeit pro Woche beträgt vier Stunden.

VerkehrserziehungNach oben

Fester Bestandteil des Schulalltages ist auch die Verkehrserziehung der Schülerinnen und Schüler. Dieser Unterricht wird durch die Gemeinde-Polizei im Kindergarten bzw. durch die Kantonspolizei in den übrigen Klassen, mit Unterstützung der Klassenlehrpersonen, erteilt. In der Mittelstufe wird das korrekte Velofahren unter fachkundiger
Anleitung geübt und es werden jeweils in der 6. Primarklasse Veloprüfungen durchgeführt. Die Eltern werden an einem speziellen Informationsanlass über Belange der Schulwegsicherheit und über die Veloprüfung orientiert.

Versicherung bei UnfallNach oben

Bei Unfällen während den Unterrichtszeiten liegt die Zuständigkeit bei der privaten Unfallversicherung des betroffenen Kindes.

Übertritt in die PrimarstufeNach oben

In der Regel erfolgt der Übertritt in die Primarschulstufe stillschweigend. Erreicht ein Kind nicht alle im Lehrplan aufgeführten Basiskompetenzen, werden in einem schulischen Standortgespräch (abgekürzt SSG) zwischen Lehrpersonen, ev. weiteren Beteiligten und den Eltern allfällige Massnahmen für die weitere Schullaufbahn des Kindes besprochen. Grundsätzlich gilt das Konsensverfahren, das heisst die Eltern und die Lehrpersonen entscheiden gemeinsam über allfällige Massnahmen. Wenn im Gespräch keine Einigung erzielt wird, ist die Schulleitung beizuziehen. Falls auch danach noch Uneinigkeit über Schullaufbahnentscheide besteht, wirkt zusätzlich die Schulpflege bei der Entscheidfindung mit.

Für Kinder, die bis zum 30. April das 5. Altersjahr vollendet haben, besteht die Möglichkeit, vorzeitig in die Primarstufe überzutreten. Über die Rückstellung mit einem weiteren Schuljahr im Kindergarten oder einen vorzeitigen Übertritt in die Primarstufe entscheiden die Schulleitungen nach Anhören der Eltern und Kindergarten-Lehrperson in einem schulischen Standortgespräch.

Kontakt: Priska Treier

Übertritt in die SekundarstufeNach oben

Im Anschluss an die 6. Primarklasse treten die Schüler/innen in die Sekundarstufe oder ins Langzeit-Gymnasium ein. Die Entscheidung, welcher Abteilung der Sekundarstufe das Kind zugeteilt werden soll, treffen die Eltern, das Kind und die Klassenlehrperson gemeinsam im Standortgespräch aufgrund einer Gesamtbeurteilung, welche das Leistungsvermögen sowie das Arbeits- und Sozialverhalten berücksichtigt (gesprächsorientiertes Übertrittsverfahren). Die Klassenlehrperson erstellt gestützt auf die Gesamtbeurteilung eine Übertrittsempfehlung für jede/n Schüler/in. Im Elterngespräch, in der Regel in Anwesenheit des/der Schülers/in, soll eine Übereinstimmung über die schulische Zukunft erreicht werden.

Aufgrund der Gesamtbeurteilung und der Elterngespräche erstellt die Lehrperson anschliessend den Zuteilungsantrag. Sind die Eltern damit nicht einverstanden, können sie dessen Überprüfung verlangen. Die Schulleitung klärt diese Fälle nach einem festgelegten internen Verfahren weiter ab und entscheidet über die Zuteilung, falls eine Einigkeit mit den Eltern erlangt wird. Falls auch nach dem Beizug der Schulleitung weiterhin Uneinigkeit über die Zuteilung besteht, wird die Schulpflege beigezogen.

Für den Eintritt in das Gymnasium sind eine Anmeldung sowie eine Aufnahmeprüfung erforderlich. Über das Übertrittsverfahren sowie die Sekundarstufe im Allgemeinen wird von der Schulleitung Boden jährlich jeweils im Herbst eine Orientierungsveranstaltung für die Eltern organisiert.

ZeugnisseNach oben

Während der ganzen Schulzeit werden in jedem Schuljahr Zeugnisse ausgestellt. Dabei werden die Leistungen des Kindes in Noten ausgedrückt. In der ersten Klasse werden stattdessen die Eltern im Rahmen eines Gesprächs über die Leistungen und das Verhalten ihres Kindes informiert.



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